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Das Zeitpolitische Magazin

Das Zeitpolitische Magazin (ZpM) ist ein über das Internet verbreitetes Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsmedium rund um das Thema Zeitpolitik. Es bietet den Mitgliedern der DGfZP eine Plattform zum fachlichen Austausch und informiert mittlerweile auch einen weiten Kreis von zeitpolitisch Interessierten im Umfeld der Gesellschaft über neueste Entwicklungen in diesem Bereich.
Jede Ausgabe hat einen thematischen Schwerpunkt. Daneben wird über Aktuelles aus der DGfZP berichtet und über Arbeitskreise informiert. Es werden Vorträge und Tagungen angekündigt, neue Bücher vorgestellt, Mitglieder porträtiert und zeitpolitische Projekte vorgestellt.
Sie finden auf dieser Seite alle bisherigen Ausgaben. Lassen Sie sich überraschen.

Das ZpM (ISSN 2196-0356) wird von der DGfZP herausgegeben, Redaktionsleitung: Dr. Helga Zeiher. Es erscheint in der Regel zweimal im Jahr. Mitglieder der DGfZP erhalten es bei Erscheinen kostenlos per E-mail zugeschickt.
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Wenn Sie einzelne Ausgaben des ZpM nur gelegentlich von dieser Seite herunterladen, bitten wir um Zahlung eines selbst zu bestimmenden Kostenbeitrags auf das Konto der DGfZP (Postbank Berlin, IBAN: DE 83 1001 0010 0533 0481 05, BIC: PBNKDEFF).

 
ZPM 27 Titelblatt

ZpM Nr. 27  Dezember 2015    Geduld

Geduld als Zeitkompetenz der Person pädagogisch zu fördern, ist nur einer der zeitpolitisch relevanten Aspekte von Geduld. In diesem ZpM steht ein anderer Aspekt im Zentrum: An welchen Stellen des gesellschaftlichen Lebens passen Zeitbedarf und verfügbare Zeit zusammen, an welchen erschweren, behindern oder verhindern Zeitbedingungen, dass Arbeitsaufgaben mit der dafür nötigen Geduld erfüllt werden können?

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ZPM 26 Titelblatt

ZpM Nr. 26  Juli 2015    Time Policy in Europe

Zeitpolitik breitet sich aus; die zeitlichen Implikationen des gesellschaftlichen Wandels im Alltagsleben, in Ökonomie, Politik und Kultur werden diskutiert und mögliche Wege zu besserer Organisation der Zeit gesucht. In dieser Ausgabe stellen sich zeitpolitische Initiativen aus mehreren europäischen Ländern vor. Ziel ist, den Informationsaustausch zwischen zeitpolitischen Institutionen und interessierten Personen in europäischen Ländern zu befördern.

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ZPM 25 Titelblatt

ZpM Nr. 25  Dezember 2014    Privat kommunizieren – digital vernetzt

Digitale Kommunikation spiegelt einerseits gesellschaftliche Zeitbedingungen wider, andererseits entstehen neue Weisen des Umgehens mit Zeit. Wie verändern sich auch im privaten Alltag die Zeiten und mit diesen auch die Beziehungen zwischen Menschen, wenn mehr und mehr überall und jederzeit mittels Smartphone und Tablet in sozialen Netzwerken kommuniziert wird? Dieses ZpM soll zur Sensibilisierung für die zeitlichen Funktionsweisen dieser Medien und für deren Auswirkungen auf die Bestimmung über die eigene Zeit und die eigenen Beziehungen beitragen.

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ZPM 24 Titelblatt

ZpM Nr. 24  Juli 2014    Großelternzeit

Der unzureichende gesellschaftliche Umgang mit Sorgezeit macht die Funktion der Familien als Solidargemeinschaft zunehmend wichtig. Das betrifft nicht zuletzt die elterlichen Sorgezeiten für Kinder. Glücklich, wer für die alltäglichen Zeitlücken nach Kita- oder Schulschluss und/oder bei besonderen Zeitnotfällen auf die Mithilfe von Großeltern bauen kann. Die Beteiligung von Großeltern im familiären Betreuungsmix innerhalb der Familien hoch geschätzt, bis vor kurzem aber auf politischer Ebene kaum beachtet worden. Aber wird Familienpolitik langfristig auf die Verfügbarkeit „Junger Alter“ für private Sorgeaufgaben setzen können?

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ZPM 23Titelblatt

ZpM Nr. 23  Dez. 2013    Kinderbetreuung rund um die Uhr

Bis in die Nacht reichende Arbeitszeiten von Eltern stoßen auf relativ starre Strukturen der institutionellen Kinderbetreuung. Wer betreut dann das Kind? Ausweitungen der Kitaöffnungszeiten, auch über Nacht, mögen nahe liegen – aber Nacht-Kitas sind, so meinen nahezu alle Eltern, die schlechteste Lösung für die Kinder. Welche Alternativen gibt es? Alle aktuellen Lösungsmodelle bieten für die Zeiten vor und nach Kitaschließung Einzelbetreuung der Kinder, möglichst zu Hause, an. Aber das muss bezahlt werden…

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ZPM 22 Titelblatt

ZpM Nr. 22  Juli 2013    Demokratie braucht Zeit.

Zur Beschäftigung mit Demokratie und ihrem Zeitbedarf, ihrer „Eigen-Zeit“, besteht aktueller Anlass. Unsere parlamentarische Demokratie unterliegt permanenter Beschleunigung. Probleme werden komplexer – die Zeit, sich mit ihnen fachkundig auseinanderzusetzen, knapper. Wenn Prozesse politischer Entscheidungsfindung unter Zeitdruck abgekürzt werden, wie das zunehmend zu beobachten ist, geschieht das auch zu Lasten ihrer demokratischen Qualität. Denn Demokratie braucht Zeit.

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ZPM 21 Titelblatt

ZpM Nr. 21  Dezember 2012    Mehr Geld oder mehr Zeit?

Der Wunsch, weniger Lebenszeit mit Erwerbsarbeit zu verbringen, ist weder selten noch neu. Aber könnte es sein, dass eine junge Generation jetzt in die Arbeitswelt eintritt, die das Verhältnis von Geldverdienen und Zeit-für-sich-Haben anders gewichtet als die jetzt Älteren das in ihrer Jugend taten? In diesem ZpM stellen wir diese Frage in Zusammenhang mit den Debatten über Generationenwandel und über Zeitwohlstand.

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ZPM 20 Titelblatt

ZpM Nr. 20  Juli 2012    Warten müssen

Zeit ist Macht - wer muss warum warten? Zeit ist Geld - für Wartende und für die, die warten lassen. Zeit ist Leben - wann ist Wartezeit entwertete, wann wertvolle Zeit? Warten kann vielfältige Erscheinungsformen, Bedingungen, Beweggründe und Folgen haben. Hier im Blick sind Wartezeiten, die Öffentlichkeit und Politik aktuell beschäftigen, weil dies Menschen in sozial ungleicher Weise betrifft. Es geht um Wartezeiten von Hartz IV-Empfängern auf ihr Recht, von Kassenpatienten auf den Arzt und von Eltern auf einen Krippenplatz.

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ZPM 19 Titelblatt

ZpM Nr. 19  Dezember 2011    Normalisierung der frühen Kindheit

Der Verlauf der frühen Kindheit wird zunehmend staatlich reguliert, und dies nicht nur durch Bildungspolitik. Wir fragen nach Normvorstellungen altersgemäßer Entwicklung, die Sozialpolitik und Familienpolitik ihren altersdifferenzierenden Maßnahmen zugrunde legen, und nach der zeitlichen Normierung der frühen Kindheit, die durch diese Maßnahmen stattfindet.

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ZPM 18 Titelblatt

ZpM Nr. 18  Juli 2011    In der digitalen Informationsflut

Die digitale Informationsflut wächst rasant, mit Folgen für die Zeit der Menschen. Hier geht es um zwei Aspekte: um Folgen in den Arbeitsweisen einer Profession, die in besonders starkem Maße von der medialen Beschleunigung betroffen ist, derjenigen der Journalisten, und um die Folgen für die zeitlichen Kompetenzen und die Lebensweisen, die die digitale Informationsflut im Alltag von allen verlangt, die mit ihr umgehen.

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ZPM 17 Titelblatt

ZpM Nr. 17  Dezember 2010    Arbeitszeiten selbst bestimmen

Immer mehr Menschen arbeiten zu frei gewählten Zeiten. Sie möchten diese Selbstbestimmung nicht missen. Doch die individuelle Freiheit kann auch Einschränkungen der Lebensführung mit sich bringen, im Alltag wie in der Lebensplanung. Der Ambivalenz muss Zeitpolitik entsprechen: Neben den vielen Gründen, die Anpassung von Arbeitszeiten an je besondere individuelle Bedürfnisse zu befürworten, gibt es auch Gründe, dort wo Individualisierung der Zeitbestimmung die Einzelnen überfordert, neuartige Organisationsformen zu schaffen.

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ZPM 16 Titelblatt

ZpM Nr. 16  Juli 2010    Zeitpolitik anstoßen

Die DGfZP kann zwar nicht selbst Zeitpolitik machen, wohl aber die Einsicht in die Notwendigkeit von Zeitpolitik in der Öffentlichkeit verbreiten und politische Akteure in Kommunal-, Landes- und Bundespolitik dazu bewegen, zeitliche Folgen von Maßnahmen für das Leben der betroffenen Bevölkerungsgruppen in ihren Entscheidungen zu berücksichtigen. Und sie kann konkrete Vorschläge für zeitpolitisch wünschenswerte Entwicklungen und einzelne Maßnahmen machen. Mit welchen Strategien und Instrumenten das alles geschehen kann, ist das Thema dieses ZpM.

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ZpM Nr. 15  Dezember 2009     Stille Nacht?

Licht und Lärm dringen immer mehr in die Dunkelheit und Stille der Nächte ein. Tag-Nacht-Unterschiede werden in der gesellschaftlichen Umwelt mehr eingeebnet, Rund-um-die-Uhr-Betrieb breitet sich aus. Es stellt sich die Frage, was die Veränderungen natürlicher Tag-Nacht-Rhythmen für die Lebensqualität der Betroffenen bedeuten können.

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ZpM Nr. 14  Juli 2009     Das Recht auf eigene Zeit

Die Jahrestagung 2008 der DGfZP galt der Frage nach Sinn, Notwendigkeit und Möglichkeit eines formalen »Rechts auf eigene Zeit«. Diese Ausgabe des ZpM enthält in sehr kurzer Form Positionen, die dort diskutiert wurden: zeitpolitische und rechtstheoretische Begründungen und kritische Erörterungen sowie Überlegungen zu konkreten Aspekten des Bedarfs für ein solches Recht und seiner Anwendung.

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ZpM Nr. 13  Dezember 2008     Zeit-Not

Wir klagen immer häufiger über Zeitnot. Wie kommt es dazu? Welcher Art sind die gesellschaftlichen Gründe? Mit welchen Maßnahmen kann Individuen geholfen werden, mit objektiven und subjektiven Bedingungen für ihren Zeitgebrauch umzugehen?

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ZpM Nr. 12  August 2008     Der Rhythmus der Woche

Brauchen wir den gemeinsamen Rhythmus von Werktagen und Sonntagen noch? Oder sollte jeder, dem Individualisierungstrend folgend, seine freien Tage selbst wählen können? Sind es „nur“ Religion und kulturelle Tradition, die den Widerstand gegen ökonomische Vereinnahmungen der Wochenenden rechtfertigen? In ZpM 12 werden viele Aspekte beleuchtet. Die zeitpolitische Schlussfolgerung ist: Wir brauchen den gemeinsamen Sonntag, weil sonst Familien und Freunde seltener Zeit füreinander hätten, und nicht zuletzt auch wegen der kollektiven Arbeitspausen-Stimmung, die sich auf alle auswirkt.   

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ZpM Nr. 11  Dezember 2007     Mach mal Pause!

Wenn in zeitpolitischer Perspektive über Pausen nachgedacht wird, geht es um die Pausen, die uns fehlen oder die andere uns verkürzen oder zu füllen versuchen, sowie um die Pausenzeiten, die durch politische Maßnahmen erhalten oder ermöglicht werden sollten. In dieser Ausgabe stehen Arbeitszeitpausen im Vordergrund: Pausen in der Lebensarbeitszeit, Pausen der Woche, Pausen im täglichen Arbeitsablauf und schließlich auch die kleinen Pausen innerhalb von Gesprächen.

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ZpM Nr. 10   Juli 2007     Lokale Zeitpolitik

Der zeitliche Ablauf individueller Alltage hängt nicht zuletzt davon ab, wie die vielfältigen öffentlichen Zeiten und Dienstleistungen vor Ort organisiert sind und welche Anforderungen Zeitstrukturen und Mobilitätsbedingungen an die Zeit der Bürgerinnen und Bürger stellen. Neuere Ansätze lokaler Zeitpolitik werden vorgestellt.

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ZpM Nr. 9   Januar 2007    Mahl-Zeiten

Wie verändern sich die Zeiten, die wir uns für das Essen nehmen, und welche Folgen hat das für die Qualität der Ernährung und anderer Aspekte des Lebens? Wie könnten zeitpolitische Maßnahmen hier zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen?

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ZpM Nr. 8   September 2006    Zeit ist Leben

Das Zeitpolitischen Manifest der DGfZP »Zeit ist Leben« steht im Zentrum dieser Ausgabe. Die im Manifest enthaltenen konkreten Vorschläge zur Neugestaltung der zeitlichen Strukturen des Arbeitslebens werden vorgestellt und eine Podiumsdiskussion über diese Vorschläge wird in Auszügen wiedergegeben.

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ZpM Nr. 7    Mai 2006    Zeit für die Pflege

Eine der großen Reformaufgaben unserer Gesellschaft ist es, zeitliche Voraussetzungen für eine Form der Pflege zu schaffen, die die Lebensqualität aller Beteiligten erhält. Die Beiträge argumentieren für die zeitliche Vernetzung und wechselseitige Unterstützung von professionellen und privaten Pflegepersonen und für das Zusammenwirken von nachbarschaftlichen, kommunalen und gesetzgeberischen, von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Anstrengungen.

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ZpM Nr. 6   Dezember 2005    Entwicklung urbaner Zeitstrukturen

Es geht um städtische Geschwindigkeiten, ihre ökonomischen, sozialen und infrastrukturellen Wirkungen und um zeitbewusste Stadtplanung.

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ZpM Nr. 5   Juli 2005    Bildungspolitik und Zeitpolitik

Das renovierungsbedürftige Bildungswesen wird kritisch geprüft, Öffentliche Aufmerksamkeit soll auf die zeitlichen Komponenten des Bildungswesens und die aktuellen bildungspolitischen Eingriffe gelenkt werden.

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ZpM Nr. 4   Februar 2005    LebenArbeitZukunft

Was ist uns unsere Lebenszeit wert und wofür investieren wir sie? Von der Kritik an der ökonomischen Rechtfertigung der Arbeitszeitverlängerung über die zeitpolitische Dimension von Hartz VI hin zu konkreten Vorschlägen zu einer wirksamen Arbeitszeitpolitik.

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ZpM Nr. 3    September 2004    Zeit in Familien - Zeitpolitik für Familien

Der Faktor »Zeit« gewinnt in der Alltagsrealität von Familien zunehmend an Bedeutung. Die Balance zwischen Erwerbsarbeit und Kindern ist dabei nur eine Konfliktlinie. Welche zeitpolitischen Rahmenbedingen sind erforderlich, um Familien mehr Zeitwohlstand zu ermöglichen?

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ZpM Nr. 2   Februar 2004    Zeit und Kultur

Die zweite Ausgabe des ZpM richtet ihren Blick auf die Zeit als Bedingungsfaktor für die Rezeption von Kultur und Teilhabe am kulturellen Leben – Zeitpolitik als Kulturpolitik. Außerdem: Zwei Kunstschaffende im Gespräch über Zeit als Gegenstand und Inspirationsquelle von Kunst.

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ZpM Nr. 1   September 2003    Die Welt ist voller Zeitpolitik

Ein neues Medium stellt sich vor: Das Zeitpolitische Magazin als zeitpolitischer Botschafter.

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Geschäftsstelle: Prof. Dr. Dietrich Henckel | Technische Universität Berlin | Institut für Stadt- und Regionalplanung | FG Stadt- und Regionalökonomie
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