| |
Veranstaltungen der DGfZP |
 |
 |
JAHRESTAGUNGEN |
 |
WEITERE
TAGUNGEN |
 |
REGIONALE
GRUPPEN |
 |
NETZWERK
ZEITFORSCHUNG DER DGfZP |
 |
|
JAHRESTAGUNGEN DER DGfZP |
 |
| |
Jahrestagung
2012
26. bis 28. 10. 2012 in Berlin |
 |
| |
Jahrestagung
2011
»Was ist eigentlich Zeitwohlstand?«
28. bis 29. Oktober 2011 in Berlin |
| |
Vorträge
zum Download Download
Flyer (516 KB) |
 |
| |
Jahrestagung
2010
»Beweggründe für Zeitpolitik«
22. bis 23. Oktober 2010 in Berlin |
| |
Download
Flyer (148 KB) |
 |
| |
Jahrestagung
2009
»Diversität von Lebenslagen
und Zeitpolitik - das Recht aller auf ihre Zeit«
23. bis 24. Oktober 2009 in Berlin |
| |
Vorträge
zum Download Download
Programm (56 KB) |
 |
| |
Jahrestagung
2008
»Ein Recht auf eigene Zeit –
Chancen zeitpolitischer Intervention«
28. bis 29. November 2008 in Hamburg
Veröffentlichung: Zeitpolitisches Magazin Nr 14, Juli 2009 |
| |
Download
Programm (32 KB) |
 |
| |
Jahrestagung
2007
»Zeitpolitik für Lebensqualität«
26. bis 27. Oktober 2007 in München |
| |
Download
Einladung (32 KB) und Eröffnungsvortrag
(32 KB) |
 |
| |
Jahrestagung
2006
»Bildungspolitik als Zeitpolitik«
27. bis 29. Oktober 2006 in Berlin
Buchveröffentlichung: Zeiher, Schroeder (Hrsg.)(2008): Schulzeiten,
Lernzeiten, Lebenszeiten. Pädagogische Konsequenzen und zeitpolitische
Perspektiven schulischer Zeitordnungen. |
| |
Download
Einladung/Anmeldung (60 KB) |
 |
| |
Jahrestagung
2005
»Keine Zeit für Beziehungen? Zeitpolitik für Paare,
Kinder und Familien«
28. bis 30. Oktober 2005 in Berlin
Buchveröffentlichung: Heitkötter, Jurczyk, Lange, Meier-Graewe
(Hrsg.) (2009): Zeit für Beziehungen? Zeit und Zeitpolitik
für Familien. Opladen & Farmington Hills, MI: Barbara Budrich. |
| |
Download
Einladungstext (12 KB) Download
Programm (116 KB) |
 |
| |
Jahrestagung
2004
»Arbeit – Zeit – Leben. Was uns unsere Lebenszeit
wert ist und wofür wir sie investieren«
29. Oktober 2004 in Bremen |
| |
Download
Programm (40 KB)
Download
Zeitpolitisches Manifest (96 KB) |
 |
| |
Jahrestagung
2003
»Zeiten der Sorge - Zeit für die Pflege. Hilfsbedürftige
im Rationalisierungsprozess«
17. bis 19. Oktober 2003 in Berlin
Buchveröffentlichung: Rinderspacher, Herrmann-Stojanov, Pfahl,
Reuyß (2009): Zeiten der Pflege. Eine explorative Studie über
individuelles Zeitverhalten und gesellschaftliche Zeitstrukturen
in der häuslichen Pflege. Münster u. a.: LIT Verlag. |
| |
Download
Programm (40 KB) |
 |
| |
Gründungstagung
2002
Wo uns die Zeit drückt
25. bis 27. Oktober 2002 in Berlin
Buchveröffentlichung: Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik
(2003): Zeit für Zeitpolitik. Bremen: Atlantik. |
| Zum
Seitenanfang |
 |
| |
WEITERE TAGUNGEN |
 |
| |
Tagung in Kooperation mit dem
Deutschen Verein für öffentliche
und private Fürsorge:
Zeitwohlstand für Familien.
Welche Impulse gibt der 8. Familienbericht?
21. März 2012 in Berlin
|
| |
Programm und Anmeldung: www.deutscher-verein.de
Tel.: (030) 629 80-605-419 |
 |
| |
Podiumsdiskussion
zum Zeitpolitischen Manifest »Zeit ist Leben«
am 6. Juni 2006 in Berlin |
| |
Download
Einladungstext (72 KB) Download
Zeitpolitisches Manifest (96 KB) |
| Zum
Seitenanfang |
 |
| |
REGIONALE GRUPPEN |
 |
| |
Kompetent und lustvoll diskutieren unsere Mitglieder
in regionalen und thematischen Arbeitskreisen, sie entwickeln Ideen
und Konzepte für neue Initiativen der DGfZP, fangen »Zeitdiebe«,
bereiten Fachtagungen und Themenschwerpunkte für das Zeitpolitische
Magazin vor u.v.m. |
 |
 |
Berliner
Zeitpolitische Gespräche |
 |
Bremer Gespräche
zur Zeitkultur |
 |
Gespräch
über die Zeit – in Florenz |
 |
| |
Berliner Zeitpolitische Gespräche |
| |
Die Berliner Zeitpolitischen Gespräche
sind das regionale Diskussionsforum Berlin-Brandenburg der DGfZP.
Wir treffen uns jeweils am dritten Dienstag des Monats von 18.00
-20.00 Uhr (ausgenommen die Monate mit Schulferien und der Jahrestagung
der DGfZP). Die Sitzungen finden statt in der TU Berlin bei Prof.
Dr. Dietrich Henckel, Institut für Stadt- und Regionalplanung,
Hardenbergstraße 40a, Raum 212, Tel. (030) 314-2009.
Koordinatorin der Berliner Zeitpolitischen Gespräche ist seit
2008 Dr. Christiane Müller-Wichmann. Anregungen, Wünsche,
Kritik bitte an ch.m.wichmann@t-online.de.
Gäste sind herzlich willkommen! |
| |
| |
Programmvorschau 2012 |
| 17. 01. 2012 |
Konzeptions-,
Profil- und Programmdiskussion. Jahresplanung 2012 |
| 21. 02. 2012 |
Normalisierung
der frühen Kindheit.
Zum Thema des Zeitpolitischen Magazins Nr. 19/ 2011
Dr. Helga Zeiher, Berlin
|
| 20. 03. 2012 |
Institutionelle
Zeitpraxen in elementar- und primärpädagogischen
Bildungsarrangements
Prof. Dr. Maria-Eleonora Karsten, Tilmann Wahne M. ed.,
Leuphania Universität Lüneburg
|
| 15. 05. 2012 |
Der
Verlust der Nacht
Prof. Dr. Dietrich Henckel, TU Berlin
|
| 19. 06. 2012 |
Die 24-Stunden-Gesellschaft und die gesunde Stadt
Susanne Thomaier M.A./ Dipl. Geographin, TU Berlin
|
| 18. 09. 2012 |
Immer noch Zeit? Ausflüge in Quantenphysik und neue
Phänomenologie
Dr. Susanne Schroeder, Berlin
|
| 20. 11. 2012 |
Bilanz
der Jahrestagung und Aktuelle Publikationen der DGfZP |
|
 |
| |
Bremer Gespräche zur Zeitkultur |
| |
Die „Bremer Gespräche zur Zeitkultur“
sind der öffentlichen Diskussion zum Themenkomplex Zeit gewidmet,
sind bürger/innen- und alltagsnah, multidisziplinär und
lebhaft. Sie reichern die verschiedenen gesellschaftlichen Gestaltungsbereiche
mit einer übergreifenden zeitpolitischen Perspektive an und
verzahnen sie untereinander. Themen der Zeitpolitischen Gespräche
sind u. a. zeitliche Aspekte der Sorge für junge, alte und
kranke Menschen, der Arbeitsorganisation, der Mobilität, des
Familienlebens, des kulturellen Lebens, des Lebens in Stadt und
Region, der Geschlechter- und Generationenbeziehungen sein. Zeitexpert/-innen
tragen durch kurze und kundige Beiträge in das jeweilige Thema
ein – viel Zeit bleibt dann für das Gespräch.
Geplant sind jährlich vier Gesprächsveranstaltungen.
Sie werden gefördert vom Rektor der Universität, der DGfZP
und der Ev. Kirche in Bremen. Ein Beirat begleitet und berät:
Pastor Renke Brahms (Schriftführer der Bremischen Evangelischen
Kirche), Prof. Wilfried Müller (Rektor der Universität
Bremen), Ulrike Hauffe (Landesfrauenbeauftragte) und Annette Düring
(Regionsvorsitzende des DGB).
Die Bremer Gespräche zur Zeitkultur werden von Prof. Ulrich
Mückenberger, Dr. Nadine Schöneck-Voß und Dipl.-Freizeitwiss.
Björn Gernig organisiert.
Die Auftaktveranstaltung der Gesprächsreihe fand am 3. 11.
2011 statt (s. Zeitpolitisches Manifest 19, S. 18.) |
| |
Kontakt: Ulrich Mückenberger
umueckenberger@t-online.de |
| |
Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen:
zeitpolitik.blog.de |
| |
| |
Programmvorschau 2012 |
| 02. 02. 2012 |
Zeitwohlstand
und Lebenslagen
Dr. Karin Jurczyk
Kommentar: Dr. Henning Scharf |
| 22. 05.
2012 |
Wege in
eine neue Zeitkultur
Prof. Dr. Karlheinz A. Geißler
Kommentar: Pastor Renke Brahms
|
| 04. 09. 2012 |
Das »Recht
auf eigene Zeit«
Prof. Dr. Ulrich Mückenberger
Kommentar: Barbara Lison
|
| 06. 11. 2012 |
»Zeitjongleure«
Dr. Nadine Schöneck-Voß
Kommentar: Ulrike Hauffe
|
|
 |
| |
GESPRÄCH ÜBER DIE ZEIT
in Florenz |
| |
Sollten Sie in den nächsten Monaten durch
Florenz kommen, würde Albert Mayr Sie gerne im historischen
Caffé Giubbe Rosse, piazza della Repubblica, zu einem
Gespräch über die Zeit treffen.
Jeden Dienstag, 17 – 18 Uhr, Beginn 11. Januar 2011.
Sprachen: Italienisch, Deutsch, Englisch |
| |
Info: 0039 055 579075 oder
timedesign@technet.it |
| Zum
Seitenanfang |
 |
| |
NETZWERK ZEITFORSCHUNG DER DGfZP |
 |
| |
Aufruf
zur Beteiligung am Netzwerk Zeitforschung der DGfZP
In der DGfZP versammeln sich unter anderem Forscherinnen und Forscher
unterschiedlicher Fächer, die sich über das Thema Zeit
und die Sensibilität für zeitpolitischen Handlungsbedarf
miteinander verbunden fühlen. Das Netzwerk „Zeitforschung“
kann für diese eine Gelegenheit bieten, fachlich breit gestreute
Rückmeldungen von thematisch sehr nah arbeitenden Kolleginnen
und Kollegen zu bekommen. In fachinternen Vereinigungen und Kolloquien
können die „Peers“ zwar methodisch weiterhelfen,
aber ihnen muss es häufig an inhaltlicher Tiefe fehlen, weil
sie selbst mit anderen Themen beschäftigt sind. Deshalb gibt
es eine Vielzahl interdisziplinärer, an einem bestimmten Gegenstand
orientierte Netzwerke.
Ein solches könnte auch das Netzwerk „Zeitforschung“
sein, für das erste Ideen bei der letzten Jahrestagung aufkamen
und welches eine Gruppe von Nachwuchsforschern nun initiiert hat.
Hier könnte z.B. die Juristin dem Soziologen sagen, wo es bei
den Schlussfolgerungen, die er aus seiner Forschung für die
Politik zieht, ganz offenbare Probleme gäbe. Vielleicht hat
der Sozialpsychologe für die Politikwissenschaftlerin einen
heißen gruppenpsychologischen Tipp, den diese in ihrer Arbeit
noch gar nicht bedacht hatte? Im Netzwerk können Forschungsvorhaben
noch vor Beginn vorgestellt und kritische Punkte diskutiert werden.
Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die sich einer Vereinigung
mit politischem Ziel anschließen, sind vielleicht auch häufig
solche, denen es wichtig ist, ihre Forschung handlungsrelevant zu
machen, und somit solche, denen es wichtig ist, Erkenntnisse und
Ideen anderer Disziplinen in ihre Arbeit zu integrieren. Ein weiteres
Ziel des Netzwerkes soll sein, jüngere Forschende an dem Wissen
und der Erfahrung älterer Forscher teilhaben zu lassen.
Begeistert? Neugierig? Skeptisch? Das Netzwerk besteht aktuell sehr
informell, ist noch im Aufbau und freut sich über weitere passive
und aktive Interessierte. Wenn Sie interessiert daran sind, auf
unserem E-mail-Verteiler zu stehen, sich einbringen wollen oder
erstmal Fragen haben, schreiben Sie bitte an Zeitforschung.DGfZP@gmail.com.
Vanita Matta, Michael Görtler, Nils
Weichert |
| Zum
Seitenanfang |