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Das Manifest der DGfZP Zeit ist Leben
Das Zeitpolitische Glossar
»Zeit für Zeitpolitik«
Was ist Zeitpolitik?
Texte zu einzelnen Bereichen
Zeitpolitik auf dem Evangelischen Kirchentag 2009
Der Flyer / Antrag auf Mitgliedschaft
  Das Manifest Zeit ist Leben
 

»Moderne Zeitpolitik hat zum Ziel, jedem Menschen die Teilhabe an dem sozialen und kulturellen Leben zu ermöglichen, das in und jenseits der Arbeit stattfindet.«

Dieses Manifest wurde entworfen von einer Gruppe der DGfZP (Eckart Hildebrandt, Berlin / Helga Krüger, Ulrich Mückenberger, Helmut Spitzley / Bremen) in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen (Peter Beier). Es wurde in einer Veranstaltungsreihe und auf der DGfZP-Jahrestagung 2004 breit diskutiert, von einer Bürger/innen-Jury begutachtet, von den Berliner Zeitpolitischen Gesprächen und Vorstandsmitgliedern der DGfZP mit Anregungen versehen und wird nun der interessierten Öffentlichkeit vorgelegt

  Download Zeitpolitisches Manifest (96 KB)
  Das Zeitpolitische Glossar
 

Die Grundbegriffe der Zeitpolitik, ihre Felder, Instrumente und Strategien versammeln sich im Zeitpolitischen Glossar, das von Martina Heitkötter und Manuel Schneider herausgegeben wird.

Dieses Nachschlagewerk verfolgt zwei Ziele: Es will zeitpolitisches Denken und Handeln anhand konkreter Begriffe verständlich machen, und es will dazu beitragen, laufende Verständigungs- und Klärungsprozesse innerhalb und außerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik voran zu bringen. Die Stichworte werden von ausgewiesenen Fachleuten prägnant erklärt und mit weiterführender Literatur versehen. Damit bietet das Zeitpolitische Glossar entlang der Vertiefung einschlägiger Schlüsselbegriffe der Zeitpolitik einen breit gefächerten Überblick über unsere Forschungs- und Gestaltungsfelder.

  Download Zeitpolitisches Glossar (418 KB)
  »Zeit für Zeitpolitik«
Buch Zeit für Zeitpolitik

»Zeit für Zeitpolitik« knüpft an die Gründungstagung der DGfZP im Oktober 2002 an. In gut lesbaren Kurzbeiträgen legen wir diesen reichhaltigen, ansprechenden Überblick über die zeitpolitischen Problembestände, Analysen und Gestaltungsansätze vor.

Der Band »Zeit für Zeitpolitik« ist zum Preis von 9,80 Euro zu beziehen bei der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik, Forschungsstelle Zeitpolitik (Prof. U. Mückenberger), Von-Melle-Park 9, 20146 Hamburg
zeitpolitik@wiso.uni-hamburg.de
und im Buchhandel (ISBN 3-926529-38-5)

Inhaltsverzeichnis

  Was ist Zeitpolitik?
  Zu Aspekten, Dimensionen und Fragen der Zeitpolitik zwei Vorträge von Ulrich Mückenberger:
 

Download »Was ist eigentlich Zeitpolitik« (60 KB)
Download »Was ist und wozu brauchen wir Zeitpolitik?« (32 KB)

  Texte zu einzelnen Bereichen
  Download: »Places of variable speed« (528 KB)
  Zeitpolitik auf dem Evangelischen Kirchentag 2009
  Auf dem Evangelischen Kirchentag in Bremen im Mai 2009 fand die »Abendreihe Zeit« (drei Abende) statt, die von einer Projektleitung gestaltet wurde, der unter dem Vorsitz von Dirk Rademacher (EKD) und Prof. Dr. Mückenberger (Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik) mehrere Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik angehörten: Dr. Martin Held, Dr. Martina Heitkötter (Vorstandsmitglied), Dr. Jürgen Rinderspacher (zweiter Vorsitzender).
  Download Rede zum Auftakt der »Abendreihe Zeit« (36 KB)
Download Rede zur Zeitpolitik in der »Abendreihe Zeit« (32 KB)
Download »Zeitsprüche« (60 KB)
Download Pressemitteilung (36 KB)
Download »Zeitkulturen – die anderen Zeiten sind mitten unter uns« (32 KB)
  Der Flyer / Antrag auf Mitgliedschaft
  Unser Flyer stellt die DGfZP vor und enthält auch einen Antrag auf Mitgliedschaft
  Download DGfZP-Flyer (32 KB)
  Von der Geschäftsstelle können Sie weiteres Material - Expertisen, Artikel, Presseerklärungen - über unsere zeitpolitischen Aktivitäten als pdf- oder word-Datei erhalten.
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Geschäftsstelle: Prof. Dr. Dietrich Henckel
Technische Universität Berlin
Institut für Stadt- und Regionalplanung
FG Stadt- und Regionalökonomie
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