| Das Zeitpolitische Magazin |
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Das Zeitpolitische Magazin (ZpM) ist ein über
das Internet verbreitetes Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsmedium
rund um das Thema Zeitpolitik. Es bietet den Mitgliedern der DGfZP
eine Plattform zum fachlichen Austausch und informiert mittlerweile
auch einen weiten Kreis von zeitpolitisch Interessierten im Umfeld
der Gesellschaft über neueste Entwicklungen in diesem Bereich.
Jede Ausgabe hat einen thematischen Schwerpunkt. Daneben wird über
Aktuelles aus der DGfZP berichtet, und über Arbeitskreise informiert,.
Es werden Vorträge und Tagungen angekündigt, neue Bücher
vorgestellt, neue Mitglieder porträtiert und zeitpolitische
Projekte vorgestellt.
Sie finden auf dieser Seite alle bisherigen Ausgaben. Lassen Sie
sich überraschen.
Das ZpM wird von der DGfZP herausgegeben und erscheint mehrmals
im Jahr. Es wird Ihnen kostenfrei per eMail zugestellt, wenn Sie
möchten. Kontakt: d.henckel@zeitpolitik.de
Oder Sie laden einzelne Ausgaben des ZpM selbst herunter - hier: |
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| ZpM Nr. 15 Dezember
2009 Stille Nacht? |
| Licht und Lärm dringen immer mehr
in die Dunkelheit und Stille der Nächte ein. Tag-Nacht-Unterschiede
werden in der gesellschaftlichen Umwelt mehr eingeebnet, Rund-um-die-Uhr-Betrieb
breitet sich aus. Es stellt sich die Frage, was die Veränderungen
natürlicher Tag-Nacht-Rhythmen für die Lebensqualität
der Betroffenen bedeuten können. |
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ZpM Nr. 15 (548 KB) |
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| ZpM Nr. 14 Juli
2009 Das Recht auf eigene Zeit |
| Die Jahrestagung 2008 der DGfZP galt der
Frage nach Sinn, Notwendigkeit und Möglichkeit eines formalen
»Rechts auf eigene Zeit«. Diese Ausgabe des ZpM enthält
in sehr kurzer Form Positionen, die dort diskutiert wurden: zeitpolitische
und rechtstheoretische Begründungen und kritische Erörterungen
sowie Überlegungen zu konkreten Aspekten des Bedarfs für
ein solches Recht und seiner Anwendung. |
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ZpM Nr. 14 (748 KB) |
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| ZpM
Nr. 13 Dezember 2008 Zeit-Not |
| Wir klagen immer häufiger über
Zeitnot. Wie kommt es dazu? Welcher Art sind die gesellschaftlichen
Gründe? Mit welchen Maßnahmen kann Individuen geholfen
werden, mit objektiven und subjektiven Bedingungen für ihren
Zeitgebrauch umzugehen? |
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ZpM Nr. 13 (948 KB) |
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| ZpM Nr. 12 August
2008 Der Rhythmus der Woche |
| Brauchen wir den gemeinsamen Rhythmus
von Werktagen und Sonntagen noch? Oder sollte jeder, dem Individualisierungstrend
folgend, seine freien Tage selbst wählen können? Sind es
„nur“ Religion und kulturelle Tradition, die den Widerstand
gegen ökonomische Vereinnahmungen der Wochenenden rechtfertigen?
In ZpM 12 werden viele Aspekte beleuchtet. Die zeitpolitische Schlussfolgerung
ist: Wir brauchen den gemeinsamen Sonntag, weil sonst Familien und
Freunde seltener Zeit füreinander hätten, und nicht
zuletzt auch wegen der kollektiven Arbeitspausen-Stimmung,
die sich auf alle auswirkt. |
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ZpM Nr. 12 (564 KB) |
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| ZpM Nr. 11 Dezember
2007 Mach mal Pause! |
| Wenn in zeitpolitischer Perspektive über
Pausen nachgedacht wird, geht es um die Pausen, die uns fehlen oder
die andere uns verkürzen oder zu füllen versuchen, sowie
um die Pausenzeiten, die durch politische Maßnahmen erhalten
oder ermöglicht werden sollten. In dieser Ausgabe stehen Arbeitszeitpausen
im Vordergrund: Pausen in der Lebensarbeitszeit, Pausen der Woche,
Pausen im täglichen Arbeitsablauf und schließlich auch
die kleinen Pausen innerhalb von Gesprächen. |
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ZpM Nr. 11 (236 KB) |
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| ZpM Nr. 10 Juli
2007 Lokale Zeitpolitik |
| Der zeitliche Ablauf individueller Alltage
hängt nicht zuletzt davon ab, wie die vielfältigen öffentlichen
Zeiten und Dienstleistungen vor Ort organisiert sind und welche Anforderungen
Zeitstrukturen und Mobilitätsbedingungen an die Zeit der Bürgerinnen
und Bürger stellen. Neuere Ansätze lokaler Zeitpolitik werden
vorgestellt. |
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ZpM Nr. 10 (464 KB) |
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| ZpM Nr. 9 Januar
2007 Mahl-Zeiten |
| Wie verändern sich die Zeiten, die
wir uns für das Essen nehmen, und welche Folgen hat das für
die Qualität der Ernährung und anderer Aspekte des Lebens?
Wie könnten zeitpolitische Maßnahmen hier zur Verbesserung
der Lebensqualität beitragen? |
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ZpM Nr. 9 (432 KB) |
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| ZpM Nr. 8 September
2006 Zeit ist Leben |
| Das Zeitpolitischen Manifest der DGfZP
»Zeit ist Leben« steht im Zentrum dieser Ausgabe. Die
im Manifest enthaltenen konkreten Vorschläge zur Neugestaltung
der zeitlichen Strukturen des Arbeitslebens werden vorgestellt und
eine Podiumsdiskussion über diese Vorschläge wird in Auszügen
wiedergegeben. |
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ZpM Nr. 8 (332 KB) |
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| ZpM Nr. 7
Mai 2006 Zeit für die Pflege |
| Eine der großen Reformaufgaben unserer
Gesellschaft ist es, zeitliche Voraussetzungen für eine Form
der Pflege zu schaffen, die die Lebensqualität aller Beteiligten
erhält. Die Beiträge argumentieren für die zeitliche
Vernetzung und wechselseitige Unterstützung von professionellen
und privaten Pflegepersonen und für das Zusammenwirken von nachbarschaftlichen,
kommunalen und gesetzgeberischen, von zivilgesellschaftlichen und
staatlichen Anstrengungen. |
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ZpM Nr. 7 (428 KB) |
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| ZpM Nr. 6 Dezember
2005 Entwicklung urbaner Zeitstrukturen |
| Es geht um städtische Geschwindigkeiten,
ihre ökonomischen, sozialen und infrastrukturellen Wirkungen
und um zeitbewusste Stadtplanung. |
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ZpM Nr. 6 (304 KB) |
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| ZpM Nr. 5 Juli
2005 Bildungspolitik und Zeitpolitik |
| Das renovierungsbedürftige Bildungswesen
wird kritisch geprüft, Öffentliche Aufmerksamkeit soll auf
die zeitlichen Komponenten des Bildungswesens und die aktuellen bildungspolitischen
Eingriffe gelenkt werden. |
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ZpM Nr. 5 (344 KB) |
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| ZpM Nr. 4 Februar
2005 LebenArbeitZukunft |
| Was ist uns unsere Lebenszeit wert und
wofür investieren wir sie? Von der Kritik an der ökonomischen
Rechtfertigung der Arbeitszeitverlängerung über die zeitpolitische
Dimension von Hartz VI hin zu konkreten Vorschlägen zu einer
wirksamen Arbeitszeitpolitik. |
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ZpM Nr. 4 (310 KB) |
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| ZpM Nr. 3 September
2004 Zeit in Familien - Zeitpolitik für
Familien |
| Der Faktor »Zeit« gewinnt
in der Alltagsrealität von Familien zunehmend an Bedeutung. Die
Balance zwischen Erwerbsarbeit und Kindern ist dabei nur eine Konfliktlinie.
Welche zeitpolitischen Rahmenbedingen sind erforderlich, um Familien
mehr Zeitwohlstand zu ermöglichen? |
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ZpM Nr. 3 (424 KB) |
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| ZpM Nr. 2 Februar
2004 Zeit und Kultur |
| Die zweite Ausgabe des ZpM richtet ihren
Blick auf die Zeit als Bedingungsfaktor für die Rezeption von
Kultur und Teilhabe am kulturellen Leben – Zeitpolitik als Kulturpolitik.
Außerdem: Zwei Kunstschaffende im Gespräch über Zeit
als Gegenstand und Inspirationsquelle von Kunst. |
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ZpM Nr. 2 (826 KB) |
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| ZpM Nr. 1 September
2003 Die Welt ist voller Zeitpolitik |
| Ein neues Medium stellt sich vor: Das
Zeitpolitische Magazin als zeitpolitischer Botschafter. |
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ZpM Nr. 1 (363 KB) |
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