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Das Zeitpolitische Magazin

Das Zeitpolitische Magazin (ZpM) ist ein über das Internet verbreitetes Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsmedium rund um das Thema Zeitpolitik. Es bietet den Mitgliedern der DGfZP eine Plattform zum fachlichen Austausch und informiert mittlerweile auch einen weiten Kreis von zeitpolitisch Interessierten im Umfeld der Gesellschaft über neueste Entwicklungen in diesem Bereich.
Jede Ausgabe hat einen thematischen Schwerpunkt. Daneben wird über Aktuelles aus der DGfZP berichtet, und über Arbeitskreise informiert,. Es werden Vorträge und Tagungen angekündigt, neue Bücher vorgestellt, neue Mitglieder porträtiert und zeitpolitische Projekte vorgestellt.
Sie finden auf dieser Seite alle bisherigen Ausgaben. Lassen Sie sich überraschen.

Das ZpM wird von der DGfZP herausgegeben und erscheint mehrmals im Jahr. Es wird Ihnen kostenfrei per eMail zugestellt, wenn Sie möchten. Kontakt: d.henckel@zeitpolitik.de

Oder Sie laden einzelne Ausgaben des ZpM selbst herunter - hier:

ZPM 16 Titelblatt ZpM Nr. 16  Juli 201o    Zeitpolitik anstoßen
Die DGfZP kann zwar nicht selbst Zeitpolitik machen, wohl aber die Einsicht in die Notwendigkeit von Zeitpolitik in der Öffentlichkeit verbreiten und politische Akteure in Kommunal-, Landes- und Bundespolitik dazu bewegen, zeitliche Folgen von Maßnahmen für das Leben der betroffenen Bevölkerungsgruppen in ihren Entscheidungen zu berücksichtigen. Und sie kann konkrete Vorschläge für zeitpolitisch wünschenswerte Entwicklungen und einzelne Maßnahmen machen. Mit welchen Strategien und Instrumenten das alles geschehen kann, ist das Thema dieses ZpM.
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ZpM Nr. 15  Dezember 2009     Stille Nacht?
Licht und Lärm dringen immer mehr in die Dunkelheit und Stille der Nächte ein. Tag-Nacht-Unterschiede werden in der gesellschaftlichen Umwelt mehr eingeebnet, Rund-um-die-Uhr-Betrieb breitet sich aus. Es stellt sich die Frage, was die Veränderungen natürlicher Tag-Nacht-Rhythmen für die Lebensqualität der Betroffenen bedeuten können.
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ZpM Nr. 14  Juli 2009     Das Recht auf eigene Zeit
Die Jahrestagung 2008 der DGfZP galt der Frage nach Sinn, Notwendigkeit und Möglichkeit eines formalen »Rechts auf eigene Zeit«. Diese Ausgabe des ZpM enthält in sehr kurzer Form Positionen, die dort diskutiert wurden: zeitpolitische und rechtstheoretische Begründungen und kritische Erörterungen sowie Überlegungen zu konkreten Aspekten des Bedarfs für ein solches Recht und seiner Anwendung.
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ZpM Nr. 13  Dezember 2008     Zeit-Not
Wir klagen immer häufiger über Zeitnot. Wie kommt es dazu? Welcher Art sind die gesellschaftlichen Gründe? Mit welchen Maßnahmen kann Individuen geholfen werden, mit objektiven und subjektiven Bedingungen für ihren Zeitgebrauch umzugehen?
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ZpM Nr. 12  August 2008     Der Rhythmus der Woche
Brauchen wir den gemeinsamen Rhythmus von Werktagen und Sonntagen noch? Oder sollte jeder, dem Individualisierungstrend folgend, seine freien Tage selbst wählen können? Sind es „nur“ Religion und kulturelle Tradition, die den Widerstand gegen ökonomische Vereinnahmungen der Wochenenden rechtfertigen? In ZpM 12 werden viele Aspekte beleuchtet. Die zeitpolitische Schlussfolgerung ist: Wir brauchen den gemeinsamen Sonntag, weil sonst Familien und Freunde seltener Zeit füreinander hätten, und nicht zuletzt auch wegen der kollektiven Arbeitspausen-Stimmung, die sich auf alle auswirkt.   
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ZpM Nr. 11  Dezember 2007     Mach mal Pause!
Wenn in zeitpolitischer Perspektive über Pausen nachgedacht wird, geht es um die Pausen, die uns fehlen oder die andere uns verkürzen oder zu füllen versuchen, sowie um die Pausenzeiten, die durch politische Maßnahmen erhalten oder ermöglicht werden sollten. In dieser Ausgabe stehen Arbeitszeitpausen im Vordergrund: Pausen in der Lebensarbeitszeit, Pausen der Woche, Pausen im täglichen Arbeitsablauf und schließlich auch die kleinen Pausen innerhalb von Gesprächen.
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ZpM Nr. 10   Juli 2007     Lokale Zeitpolitik
Der zeitliche Ablauf individueller Alltage hängt nicht zuletzt davon ab, wie die vielfältigen öffentlichen Zeiten und Dienstleistungen vor Ort organisiert sind und welche Anforderungen Zeitstrukturen und Mobilitätsbedingungen an die Zeit der Bürgerinnen und Bürger stellen. Neuere Ansätze lokaler Zeitpolitik werden vorgestellt.
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ZpM Nr. 9   Januar 2007    Mahl-Zeiten
Wie verändern sich die Zeiten, die wir uns für das Essen nehmen, und welche Folgen hat das für die Qualität der Ernährung und anderer Aspekte des Lebens? Wie könnten zeitpolitische Maßnahmen hier zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen?
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ZpM Nr. 8   September 2006    Zeit ist Leben
Das Zeitpolitischen Manifest der DGfZP »Zeit ist Leben« steht im Zentrum dieser Ausgabe. Die im Manifest enthaltenen konkreten Vorschläge zur Neugestaltung der zeitlichen Strukturen des Arbeitslebens werden vorgestellt und eine Podiumsdiskussion über diese Vorschläge wird in Auszügen wiedergegeben.
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ZpM Nr. 7    Mai 2006    Zeit für die Pflege
Eine der großen Reformaufgaben unserer Gesellschaft ist es, zeitliche Voraussetzungen für eine Form der Pflege zu schaffen, die die Lebensqualität aller Beteiligten erhält. Die Beiträge argumentieren für die zeitliche Vernetzung und wechselseitige Unterstützung von professionellen und privaten Pflegepersonen und für das Zusammenwirken von nachbarschaftlichen, kommunalen und gesetzgeberischen, von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Anstrengungen.
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ZpM Nr. 6   Dezember 2005    Entwicklung urbaner Zeitstrukturen
Es geht um städtische Geschwindigkeiten, ihre ökonomischen, sozialen und infrastrukturellen Wirkungen und um zeitbewusste Stadtplanung.
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ZpM Nr. 5   Juli 2005    Bildungspolitik und Zeitpolitik
Das renovierungsbedürftige Bildungswesen wird kritisch geprüft, Öffentliche Aufmerksamkeit soll auf die zeitlichen Komponenten des Bildungswesens und die aktuellen bildungspolitischen Eingriffe gelenkt werden.
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ZpM Nr. 4   Februar 2005    LebenArbeitZukunft
Was ist uns unsere Lebenszeit wert und wofür investieren wir sie? Von der Kritik an der ökonomischen Rechtfertigung der Arbeitszeitverlängerung über die zeitpolitische Dimension von Hartz VI hin zu konkreten Vorschlägen zu einer wirksamen Arbeitszeitpolitik.
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ZpM Nr. 3    September 2004    Zeit in Familien - Zeitpolitik für Familien
Der Faktor »Zeit« gewinnt in der Alltagsrealität von Familien zunehmend an Bedeutung. Die Balance zwischen Erwerbsarbeit und Kindern ist dabei nur eine Konfliktlinie. Welche zeitpolitischen Rahmenbedingen sind erforderlich, um Familien mehr Zeitwohlstand zu ermöglichen?
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ZpM Nr. 2   Februar 2004    Zeit und Kultur
Die zweite Ausgabe des ZpM richtet ihren Blick auf die Zeit als Bedingungsfaktor für die Rezeption von Kultur und Teilhabe am kulturellen Leben – Zeitpolitik als Kulturpolitik. Außerdem: Zwei Kunstschaffende im Gespräch über Zeit als Gegenstand und Inspirationsquelle von Kunst.
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ZpM Nr. 1   September 2003    Die Welt ist voller Zeitpolitik
Ein neues Medium stellt sich vor: Das Zeitpolitische Magazin als zeitpolitischer Botschafter.
Download ZpM Nr. 1 (363 KB)
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